Desinfektionsmittel selber machen

Desinfektionsmittel selber machen

Nudeln, Dosenbrot und Konserven gibt es bei uns noch. Was schon eine ganze Weile ausverkauft ist: Desinfektionsmittel: Sprays, Gele, Tücher, antibakterielle Seife und sogar das antibakterielle Waschmittel ist komplett weggekauft.

Gut ist: wenn ganz viele Menschen eine gute Handhygiene betreiben und vor allem zuhause bleiben, wenn sie niesen und husten, sinkt automatisch das Risiko, sich mit einem grippalen Infekt oder anderen Viren anzustecken.

Für das ganz persönliche Wohlgefühl braucht man aber manchmal dann doch das Desinfektionsmittel auf der eigenen Haut.

Wusstest du, dass die Rezeptur kein Hexenwerk ist und du es ganz leicht selbst herstellen kannst?
Es riecht dann vielleicht anders als aus dem Geschäft, die Wirkung, nämlich Viren und Keime abtöten, unterscheidet sich allerdings nicht.

Zusätzliches Plus: es ist unschlagbar günstig, vor allem in diesen Zeiten.

Unser Rezept für 100ml Desinfektionsmittel:

Du brauchst:

Einen Pumpzerstäuber zum Einfüllen
80ml möglichst hochprozentigen Alkohol, zum Beispiel:
Isopropanol, hier sogar schon im Set mit Sprühflasche
Ethanol
Primasprit
oder zur Not hochprozentige Spirituosen wie
Korn
oder
Wodka

Für die Konsistenz und damit die Haut nicht so sehr austrocknet, mische etwas Aloe Vera Gel (ca 1 Esslöffel) darunter.

Abschließend gibst du nach Geschmack Duft dazu oder lässt ihn weg.

Hier bietet sich zum Beispiel folgendes an:
Lavendelöl
Eukalyptusöl (bei einer Erkältung eine große Wohltat)
Rosmarinöl

Alles gut verschütteln und die Flasche griffbereit in die Jackentasche packen.

Bitte auch bei diesem Mittel, selbst hergestellt und gewusst, was drin ist hin oder her, nicht übertreiben und schön die Hände eincremen. Alkohol trocknet die Haut immer aus und ist im Übermaß auch nicht mehr gut.

Bleibt gesund und merkt euch dieses Rezept in eurem Pinterest-Account, damit ihr es immer griffbereit habt!

So kannst du dich vor Virus-Infektionen schützen

So kannst du dich vor Virus-Infektionen schützen

Am Wochenende rief mich ein Freund an.
“Du musst unbedingt Klopapier kaufen gehen. Hier sind die Regale schon leer!”

Ich hatte von den Hamsterkäufen gehört und mich darüber amüsiert.
Heute am Montag stand ich selbst vor einem nahezu leeren Toilettenpapier – und Taschentuchregal in der Drogerie.

Und dachte mir: mache ich euch mal eine kleine Grafik, denn gute Hygiene ist effektiver als panische Hamsterkäufe und, wenn sie dann einmal in die tägliche Routine übergegangen ist, eine gute Möglichkeit, generell Erkältungsinfektionen erfolgreich aus dem Weg zu gehen.

Korrekte Vorbeugung und Hygiene ist der beste Schutz gegen Virus-Infektionen
  1. Wenn möglich, in Einmaltaschentücher husten und niesen und diese sofort nach Gebrauch entsorgen.
    Wenn das nicht möglich ist, in die Armbeuge husten oder niesen.
  2. Die Hände oft und vor allem beim Heimkommen gründlich waschen.
    Ein Video, in dem das hygienische Händewaschen sehr gut gezeigt wird, habe ich für dich herausgesucht:

3. Verwende Einmaltaschentücher. Verwende sie wirklich nur einmal und entsorge sie anschließend in einem verschlossenen Behälter, zB einem Mülleimer mit Deckel.

4. Dinge, die du oft anfasst, wie etwa dein Handy-Display oder deine Schlüssel, solltest du regelmäßig mit einem Desinfektionsspray einsprühen und so Keime und Viren wirkungslos machen.

Wenn du diese einfachen, leicht umsetzbaren Tipps beherzigst, hast du einen guten Teil dazu beigetragen, dich und andere vor einer Infektion mit Corona oder der Grippe zu schützen.

Merk dir die Grafik in deinem Pinterest-Account, damit du sie schnell wiederfindest.

Und teile diesen Beitrag mit allen, die du kennst, damit wir gemeinsam den Viren keine Chance geben!

Diese Woche nur 1 Montag!

Diese Woche nur 1 Montag!

Montage können wir leider nicht verhindern. Aber wir erinnern Euch gerne daran, dass zwischen zwei Montagen immer ein ganzes Wochenende liegt.

Merk Dir diese kleine Motivation auf Pinterest, damit Du sie schnell wiederfindest!

Wunde Oberschenkel  oder Wolf laufen vermeiden

Wunde Oberschenkel oder Wolf laufen vermeiden

Sommerzeit ist Zeit für Röcke, lang oder kurz. Du lässt die Strumpfhose weg und am Abend bemerkst Du ein unangenehmes Reiben. Die Haut ist rot und rau und wird schnell wund. Du hast dir einen Wolf gelaufen und wunde Oberschenkel.
Tagelang tut es weh, weil. die Haut der Oberschenkel aneinander reibt und gemeinsam mit dem Schweiss die Haut aufrubbelt. Du hast Dir einen Wolf gelaufen.

Röcke tragen ist so schön. Leider sorgt das bei vielen Frauen für wunde Oberschenkelinnenseiten.
Röcke tragen ist so schön. Leider sorgt das bei vielen Frauen für wunde Oberschenkelinnenseiten.

Damit bist Du nicht alleine – das ging mir auch viele Jahre lang so.

Falls Du auch mit dunklen Pünktchen nach der Rasur der Beine zu tun hast, schau doch mal in den Artikel Erdbeerbeine vermeiden.

Ich habe alles durchprobiert, was im Internet an Tipps gegen wunde Oberschenkel kursiert.
AUA!


Ich habe mir Deo auf die Beine gesprüht – wund.

Babypuder genommen – wund, und zwar so richtig.

Nylonstrumpfhosen habe ich abgeschnitten. Die haben sich hochgerollt und ich hatte wunde Oberschenkel.

Bandelettes, die hübschen Oberschenkel-Bänder, sind sexy – aber darin fühlte ich persönlich mich so gar nicht wohl.

Fazit – es half alles nichts und so trug ich auch im Hochsommer Hosen.

So lange, bis wir ein kleines Brainstorming über Sommerthemen hatten und dabei auch auf das leidige Thema Wundlaufen zu sprechen kamen.
Und plötzlich stand die Frage im Raum:


“Was ist denn mit Gleitmittel?”


Das wusste keine. Aber alle fanden den Gedanken logisch.
Und so hielt direkt am nächsten Wochenende eine Flasche Gleitgel Einzug in den Wunderbar’schen Haushalt.
Und im Juni dieses Jahres war es dann endlich wieder warm genug für Röcke – und das Experiment mit Gleitgel.

Um es kurz zu machen: es war ein voller Erfolg. So konnte ich den ganzen Tag im Rock unterwegs sein. Die Oberschenkel gleiten wirklich angenehm aneinander, nichts reibt, nichts wird rot oder wund. Durch die Wasserbasis fettet und fleckt nichts.
Je nach Wärme und Bewegung creme ich alle 1-2 Stunden dünn nach. Damit ich nicht mit der großen Flasche hantieren und Fragen beantworten muss, habe ich mir eine kleine Menge in eine Reise-Cremedose gepackt.


Seit ich dieses Zaubermittel entdeckt habe, trage ich fast nur noch Röcke. Ohne wunde Oberschenkel 🙂

Im Sommer einen Rock ohne Strumpfhose tragen. Wunderbar!
Im Sommer einen Rock ohne Strumpfhose tragen. Wunderbar!

Mit meiner kleinen Dose in der Handtasche kann mir gar nichts passieren.

Teile diesen wichtigen Tipp mit all Deinen Freundinnen, damit sie alle im Sommer ohne Schmerzen Röcke tragen können.
Und merk Dir den Trick auf Pinterest, damit Du auch im nächsten Sommer mit unversehrten Oberschenkeln durch den Sommer kommst!

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