Juckende Kopfhaut – mit diesem Hausmittel im Handumdrehen Vergangenheit

Juckende Kopfhaut – mit diesem Hausmittel im Handumdrehen Vergangenheit

In der kalten Jahreszeit passiert es besonders häufig. Durch die trockene Heizungsluft und das ständige Mützentragen wird die Kopfhaut trocken. Sie juckt und schuppt. Selbst das mildeste Shampoo kann nicht helfen. Das dauernde Kratzen am Kopf ist peinlich und hilft auch überhaupt nicht.

Gratis-Tipp: Hausmittel gegen juckende Kopfhaut
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Wir kennen das Problem – und haben viel ausprobiert, von teuren Apotheken-Shampoos über vegane selbst gemachte Haarmasken bis hin zu Argan-Öl-Packungen, mit denen wir uns die gute Bettwäsche eingeferkelt haben.

Wie so oft, ist die Lösung simpel und auch noch günstig und wirkt nach der ersten Anwendung.
Alles, was Du brauchst, ist ….
Apfelessig!

Je nachdem, welche Qualität Du möchtest, bist Du schon für unter einem Euro dabei.

So geht es:
Du gehst mit einem großen Becher und dem Apfelessig unter die Dusche.
Deine Haare wäschst Du wie immer und spülst sie gründlich aus.
Anschließend mischst Du im Becher 1/3 Apfelessig und 2/3 lauwarmes Wasser.
Diese Mischung lässt Du langsam über Deinen Kopf fliessen, damit es sich gut über die ganze Kopfhaut verteilen kann.
Leg Dir einen Waschlappen bereit, damit Du ggf Tropfen aus dem Gesicht wischen kannst.
Die Essig-Wasser-Mischung wird nicht ausgespült, die Haare werden nur vorsichtig ein wenig ausgedrückt.
Keine Sorge – der Essiggeruch verfliegt mit dem Trocknen und die Haare werden sich weich anfühlen und schön glänzen.

Und Dir wird nach Stunden auffallen, dass es heute noch gar nicht gejuckt hat :-).
Du kannst diese Behandlung nach jeder Haarwäsche durchführen und auch mit dem Verhältnis Essig und Wasser experimentieren. Wenn wir viel Glanz wollen, dann nehmen wir ein Verhältnis von 1:1 mit kaltem Wasser.

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Raue Haut? Hier sind die Geheimwaffen!

Kennst du das auch?
Kaum wird es draußen kalt und dunkel, wird die Haut rau. Mich plagt das zuerst an den Fingerknöcheln, dann kommen oft die Lippen und die Ellenbogen. Wenn ich nichts mache und mir denke “was von alleine kommt, geht auch von alleine”, breitet sich das rasch aus und die Haut wird schnell rissig und dann ist es nicht nur unangenehm, sondern tut sogar weh.

Ich helfe mir hier zum einen, indem ich bereits im September-Oktober beginne, meine Hände öfter mit meiner wunderbaren Handcreme zu beglücken.

Wenn es wirklich kalt und ungemütlich wird, dann trage ich morgens eine Schicht Kokosöl auf meine Lippen auf. Das hält sie lange geschmeidig, duftet ganz toll und ich belaste die Umwelt nicht mit Plastikhülsen, wie sie bei Lippenpflegestiften regelmäßig anfallen.
Ich habe auch immer eine kleine Dose mit einem Klecks Kokosöl dabei. Bei kalten Temperaturen wird das Öl schnell fest und hat dann eine sehr angenehme Konsistenz zum Auftragen.

Was ich total verblüffend finde, ist die Tatsache, dass ausgerechnet Zitrone auch eine sehr glättende, weichmachende Wirkung hat. Wenn ich beim Kochen oder Backen eine Zitrone auspresse, dann hebe ich die Schale auf und reibe sie später über die Hände – probier es mal aus, du wirst überrascht sein! Aber Achtung: wenn deine Hände schon rissig sind, bitte warten, bis die kleinen Risse verheilt sind, sonst beißt es nämlich!

Was ein wenig witzig, aber sehr wirksam ist: wenn ich etwas lese, zB einen Blogbeitrag im Internet, dann bohre ich meine Ellbogen in je eine ausgepresste Zitronenhälfte und stütze sie auf dem Tisch ab – und wenn ich zu Ende gelesen habe, dann habe ich ganz zarte Ellenbogen, wie eine Elfe ;-).

Was ich in der kalten Jahreszeit aber dennoch immer in der Tasche habe, ist meine geliebte Handcreme. Ich habe sie vor ein paar Jahren entdeckt, als meine Hände ganz schlimm aussahen und ich auf der Suche nach einer Creme mit möglichst viel Panthenol war. Ich hatte im Hinterkopf, dass ich vermutlich 30-40 Euro in einer Apotheke lassen müsste, fand dann aber so eine Handcreme, die eigentlich für den Klettersport gemacht war. Die war auch nicht mal teuer, ich hab es auf einen Versuch ankommen lassen, weil ich ohnehin nichts mehr zu verlieren hatte (ich habe in dem Winter nachts mit einer Schicht Heilsalbe unter Baumwollhandschuhen geschlafen) – und es war unerwartete Liebe auf den allerersten Klecks Creme, der auch noch super schnell eingezogen ist . Seitdem begleitet sie mich und ich habe alle anderen Tuben weitergegeben.
Eine Tube hält bei mir locker 18 Monate, ich hab noch nie so wenig Geld für Handcremes ausgegeben! Wenn ich sie weiterverschenke, sind die Leute zwar zuerst verdutzt, aber ich habe noch niemanden erlebt, den dieses Geschenk nicht glücklich macht :-).
Falls du deinen Händen unterwegs auch etwas Gutes tun möchtest: die wunderbare Handcreme hat den interessanten Namen Kletter-Retter:

Kanntest du den Zitronen-Tipp schon? Hast du vielleicht sogar noch mehr Tipps? Ich probiere total gerne Neues aus und freue mich, wenn du mir deinen Tipp da lässt!

Wenn du dir diesen Artikel auf Pinterest merkst, hast du im Notfall die besten Tipps sofort griffbereit.
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