Diese Gefahren drohen, wenn man ein Kind im Elternbett schlafen lässt

Diese Gefahren drohen, wenn man ein Kind im Elternbett schlafen lässt

Eltern kennen es: das ständige schlechte Gewissen, weil man es niemandem recht machen kann.

Besonders arg und teilweise übergriffig wird es, wenn um die intime Angelegenheit geht, wo das Kind denn nun schläft. Was wir uns da alles anhören mussten…

Was wir Euch versichern, nach konsequentem Familienbett ab Tag 1:
die liegen schon lange nicht mehr im Elternbett. Und es hat auch nicht bis in die Pubertät gedauert.

Tut es, wenn es sich für Euch richtig anfühlt

Lasst Eure Kinder bei Euch schlafen, wenn Ihr das mögt. Genießt die kleinen, warmen Knuddel, so lange sie sich beim Schlafen angucken lassen. Genießt, nachts nicht aufstehen zu müssen. Genießt das Kuscheln am Morgen und die Extraportion Bindungshormon, die Ihr durch das Co-Schlafen bekommt.

Sie werden so schnell groß – nutzt die Zeit!

Und lasst die selbsternannten ExpertInnen einfach reden. Für sie waren ihre Entscheidungen vielleicht richtig.
Wer weiß das schon so genau.


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Diese Gefahren drohen, wenn Kinder im Elternbett schlafen dürfen #cosleeping #coschlafen #kindererziehung #elternbett
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Aphten – das hilft wirklich!

Aphten – das hilft wirklich!

Was du gegen Aphten tun kannst
Schöner leben ohne Aphten

Schnelle Hilfe und Vorbeugung bei Aphten

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Die fiesen kleinen Biester heißen Aften, Aphten, Schleimhautläsionen, Entzündungen. Manche Betroffene beschreiben sie als Blasen, andere wiederum als Löcher.
Eines haben alle gemeinsam: sie tun unvorstellbar weh. Laut einer Stimme aus unserem Team sind sie eindeutig schmerzhafter als eine Geburt.

 

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Wir haben in unserem Team mehrere Frauen, die darunter leiden und somit viele Jahrzehnte Erfahrung im Ausprobieren von Tipps und im Geld rauswerfen für Medikamente, die nicht halten, was sie versprechen.

Heute möchten wir euch in Kürze ein paar Basics mitgeben und unsere Top 5 Tipps, mit denen ihr den weißen Teufelchen entweder den Garaus machen könnt oder sie gar nicht erst bei euch ankommen lasst.

Die Basics bei Aphten-Erkrankung

Es klingt so banal, aber es ist im stressigen Alltag leider oft gar nicht so leicht umzusetzen. Probiere es trotzdem, der Lohn ist eine verkürzte Leidenszeit:

Genug Schlaf, wenig Stress und ausreichend trinken.

Wann immer dich die Aften erwischen: versuche, im Alltag einen Gang runterzuschalten. Halte Stress so weit wie möglich fern und gönn dir eine Extraportion Schlaf. Wie du einigermaßen schmerzfrei einschlafen kannst, liest du weiter unten.
Bei Aften helfen kleine Ruhepausen zwischendurch

Trink so viel wie möglich. Manche von uns leiden unter Aphten so sehr, dass auch das Trinken kaum noch möglich ist. Fatalerweise verlängert das die Dauer der Erkrankung und verstärkt durch den trockenen Mund auch den Schmerz.
Wir haben deshalb immer dünne Strohhalme im Haus, mit denen sich einigermaßen schmerzfrei trinken lässt. Übrigens: weißer Traubensaft “beisst” nicht und versorgt dich mit Energie, wenn es so schlimm ist, dass du nicht einmal mehr essen magst.

 

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Darüber hinaus kannst du dir in der Apotheke jede Menge Mittelchen besorgen. Man kann da durchaus eine Menge Geld ausgeben – wissen wir. Haben wir auch gemacht. Und dabei so manchen Schiffbruch erlitten, es gab sogar Mittel, die alles nur noch schlimmer gemacht haben, so dass wir die teure Reißleine “bei unserer HNO-Ärztin lasern lassen” gezogen haben :-(.

 

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Wir möchten dir hier unsere Top 5 der hilfreichen Mittel zeigen. Wir haben all diese Sachen teilweise seit Jahren im Einsatz und uns helfen sie sehr.

Wichtig: diese Tipps können und wollen keinen Arztbesuch ersetzen. Bitte lass zunächst abklären. ob deine Aphten eventuell ein Zeichen einer schwerwiegenderen Erkrankung sind!

Unsere Top 5 Geheimwaffen gegen Aphten



Nummer 5 – Hyaluronsäure

Hyaluronsäure ist ein Multitalent. In den Präparaten von Bloxaphte hilft sie unterstützend bei der Heilung mit. Hat sich bei uns über Jahre bewährt – die Biester verschwinden damit wirklich ein wenig schneller. Und – es gibt das als Spray, was superklasse ist, da man so die Wunden nicht direkt berühren muss.

 

Nummer 4 – örtlich betäubende Salben

Eine gute Unterstützung können spezielle Salben sein, die die Schleimhaut kurzfristig betäuben. Die Wirkung reicht aus, um etwas zu essen oder um ohne Schmerzen einzuschlafen.
Eine solche Salbe ist beispielsweise das Dentinox, das vielen von uns ein Begriff ist; oder speziell das Kamistad Gel für Erwachsene.

 

Nummer 3 – Schmerzstillende Hafttabletten

Wenn die Afte dort ist, wo wenig “Bewegung” ist, dann können die Aftab Haftabletten sehr, sehr hilfreich sein. Sie sind dann auch perfekt geeignet, um in der Nacht ein wenig Ruhe vor den Schmerzen zu finden und schlafen zu können.
Befindet sich die Afte zB an der Zunge oder an einer Ecke, halten die Tabletten leider nicht so gut. Sie lösen sich schneller. Für eine Mahlzeit oder ein Mittagsschläfchen hält sie aber sicher.

Nummer 2 – Betäubendes Spray

Wir haben daheim immer eine Flasche  Tantum Verde. Das Spray lässt sich anwenden, ohne die schmerzhafte Stelle berühren zu müssen, betäubt und wirkt entzündungshemmend. In Kombination mit Kamistad Gel oder Aftab Haftabletten eine gute Sache, wenn man sprechen muss oder will.

Unsere Nummer 1 – intensive Vorsorge und Mundhygiene




Seit wir geradezu neurotisch mit unserer Mundhygiene geworden sind, sind Aften bei uns so gut wie vergessen.
Nachdem einer von uns auffiel, dass sie nach einer professionellen Zahnreinigung immer erst einmal gar keine Aften mehr hatte, haben wir den Rhythmus enger gesetzt und können bestätigen: das beugt wirklich sehr gut vor!
Da bei uns die Krankenkasse solche Behandlungen bezuschusst, geht es auch nicht allzu sehr ins Geld und mal ehrlich: wer von Euch würde nicht auch Geld zahlen, um diese Schmerzen nicht aushalten zu müssen?
Ein weiterer Baustein unserer Vorbeugung besteht darin, nach Lebensmitteln, die “heikel” sind, wie zB Ananas, Kiwi oder ein saures Fruchtgummi, gründlichst und schnellstmöglich den Mund mit klarem Wasser zu spülen.
Und natürlich: mindestens jeden Abend Zahnseide verwenden, um krank machenden Bakterien keine Chance zu geben.

Wenn es uns doch erwischt, beispielsweise bei einem geschwächten Immunsystem nach einem Infekt, helfen uns die Basics (viel Schlaf, viel Trinken mit Strohhalm, Schmerzmittel und eines der betäubenden Medikamente).

Wir hoffen, wir konnten Dir mit unseren Erfahrungen und Tipps ein wenig helfen.
Wenn du ausführlichere Erfahrungs-Berichte zu einzelnen Produkten lesen möchtest, dann schreib uns deinen Wunsch in die Kommentare!

Hast du Geheimtipps, die andere Betroffene auch unbedingt ausprobieren sollten? Teil sie mit uns, wir sind immer dankbar für neue, hilfreiche Tipps.

Übrigens: da Aften oft ein Zeichen eines geschwächten Immunsystems sind, macht es Sinn, auch Erkältungen vorzubeugen. Wir haben darüber einen Artikel geschrieben. Du kannst ihn hier nachlesen.

Wir wünschen dir gute Besserung!

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