Erdbeer-Beine vermeiden

Erdbeer-Beine vermeiden

Fast alle Frauen, die sich die Beine rasieren, kennen das Phänomen: die Haut ist wundervoll glatt – und hat leider viele mehr oder weniger dunkle Pünktchen.

Dunkle Punkte an den Beinen kommen vom Rasieren

Die dunklen Punkte sind die Schnittflächen der Haare, die nach dem Rasieren in der Haut verbleiben. Je heller die Haut ist, umso deutlicher scheinen sie durch.

So kannst Du Erdbeerbeine vermeiden

Es gibt leider nur eine wirksame Methode, die dunklen Punkte zu vermeiden: hör auf zu rasieren!
Nur wenn keine Teile des Haares mehr unter der Haut liegen, kann auch nichts mehr dunkel durch die Haut scheinen.
Als Alternative empfehlen wir die Epilation.

Erdbeerbeine verschwinden in etwa 6 Wochen

Um gleich mit der Wahrheit herauszurücken: wenn Du Dich dazu entschließt, das Rasieren aufzuhören, wirst Du noch etwa 6 Wochen Geduld brauchen, bis alle Punkte verschwunden sind.

Das liegt daran, dass die einzelnen Haare sich in unterschiedlichen Wachstumsphasen befinden. Haare wachsen nicht kontinuierlich, sondern legen dabei auch Pausen ein. Und dann tut sich auch mal für Wochen gar nichts.

Wenn Du auf das Epilieren umsteigst, dann brauchst Du zu Anfang also einen langen Atem. Du wirst immer noch einmal drüber epilieren müssen und vielleicht denken, dass es gar nicht so funktioniert, wie Du es Dir vorgestellt hast.

Bitte halte durch. Es lohnt sich so sehr! Nach den 6 Wochen genießt Du den vollen Effekt der Epilation, hast wirklich weiche, glatte, ebenmäßige Beine. Du wirst es nie mehr anders haben wollen!

Ich nutze zur Epilation übrigens den großen und den kleinen Epilierer und habe mittlerweile gar keinen Rasierer mehr. Sogar die Achseln lassen sich mit dem kleinen Präzisionsepilierer nahezu schmerzlos enthaaren. Das Gefühl entspricht in etwa dem eines leichten Tippens mit dem Fingernagel – absolut aushaltbar. Daher dicke Empfehlung und derzeit im Set sogar als Sonderangebot:

Juckende Kopfhaut – mit diesem Hausmittel im Handumdrehen Vergangenheit

Juckende Kopfhaut – mit diesem Hausmittel im Handumdrehen Vergangenheit

In der kalten Jahreszeit passiert es besonders häufig. Durch die trockene Heizungsluft und das ständige Mützentragen wird die Kopfhaut trocken. Sie juckt und schuppt. Selbst das mildeste Shampoo kann nicht helfen. Das dauernde Kratzen am Kopf ist peinlich und hilft auch überhaupt nicht.

Gratis-Tipp: Hausmittel gegen juckende Kopfhaut
Gratis-Tipp: Hausmittel gegen juckende Kopfhaut

Wir kennen das Problem – und haben viel ausprobiert, von teuren Apotheken-Shampoos über vegane selbst gemachte Haarmasken bis hin zu Argan-Öl-Packungen, mit denen wir uns die gute Bettwäsche eingeferkelt haben.

Wie so oft, ist die Lösung simpel und auch noch günstig und wirkt nach der ersten Anwendung.
Alles, was Du brauchst, ist ….
Apfelessig!

Je nachdem, welche Qualität Du möchtest, bist Du schon für unter einem Euro dabei.

So geht es:
Du gehst mit einem großen Becher und dem Apfelessig unter die Dusche.
Deine Haare wäschst Du wie immer und spülst sie gründlich aus.
Anschließend mischst Du im Becher 1/3 Apfelessig und 2/3 lauwarmes Wasser.
Diese Mischung lässt Du langsam über Deinen Kopf fliessen, damit es sich gut über die ganze Kopfhaut verteilen kann.
Leg Dir einen Waschlappen bereit, damit Du ggf Tropfen aus dem Gesicht wischen kannst.
Die Essig-Wasser-Mischung wird nicht ausgespült, die Haare werden nur vorsichtig ein wenig ausgedrückt.
Keine Sorge – der Essiggeruch verfliegt mit dem Trocknen und die Haare werden sich weich anfühlen und schön glänzen.

Und Dir wird nach Stunden auffallen, dass es heute noch gar nicht gejuckt hat :-).
Du kannst diese Behandlung nach jeder Haarwäsche durchführen und auch mit dem Verhältnis Essig und Wasser experimentieren. Wenn wir viel Glanz wollen, dann nehmen wir ein Verhältnis von 1:1 mit kaltem Wasser.

Gratis-Tipp: Hausmittel gegen juckende Kopfhaut
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